Hier findest du eine Sammlung aller wichtigen Fragen zur Basisrente sowie klare Antworten darauf.
Wenn du dir lieber Videos anschaust, findest du hier meine Video-FAQ.

Allgemeines
Was ist die Basisrente (Rürup-Rente)?
Eine staatlich geförderte, private Altersvorsorge mit lebenslanger Rente. Kapitalauszahlung oder Kündigung sind grundsätzlich nicht möglich.
Wie wird die Basisrente besteuert?
Beiträge mindern sofort dein zu versteuerndes Einkommen. Die Rente im Alter ist zu versteuern (identische Regelung wie gesetzliche Rente).
Für wen lohnt sich eine Basisrente (Rürup Rente) besonders?
Besonders interessant ist die Rürup-Rente für Selbstständige und Freiberufler, die nicht in die gesetzliche Rente einzahlen und selbst fürs Alter vorsorgen müssen.
Auch Gutverdiener (z. B. Besserverdienende Angestellte) nutzen Rürup häufig, um durch hohe Einzahlungen Steuern zu sparen.
Eine Basisrente lohnt sich besonders dann, wenn du jetzt hohe Steuersätze hast (hohes Einkommen) und im Alter möglichst geringe Steuersätze (geringe Rente).
Für wen macht die Basisrente wenig Sinn?
Für Personen mit niedrigem Einkommen ist Rürup Rente wenig attraktiv.
Vorteile einer Basisrente (Rürup Rente)?
Die Vorteile einer Basisrente sind:
- Hohe steuerwirksame Einzahlungen möglich (hohe Steuerersparnis)
- Lebenslange Rentenauszahlung (Steuersatz dann meist geringer)
- Pfändungsschutz
- 100% ETF-Anlage in der Ansparzeit möglich
Nachteile einer Basisrente (Rürup Rente)?
Die Nachteile einer Rürup Rente sind:
- kein Kapitalwahlrecht (nur lebenslange Rentenauszahlung)
- keine Kündigung oder Rückkauf möglich (nur Beitragsfreistellung)
- Vererbbar nur an Ehegatten oder Kinder bis max. 25 Lj.
Wie hoch ist mein Steuervorteil durch die Einzahlung in eine Basisrente?
Wenn du im Spitzensteuersatz liegst, beträgt dein Vorteil in der Regel ca. 44% der Einzahlung (Spitzensteuersatz + Solidaritätszuschlag). Eine genaue Berechnung kannst du mit meinem Steuerrechner durchführen.
Gute Basisrenten Produkte
Worauf muss ich bei der Auswahl eines guten Basisrentenprodukts achten?
Übliche Tarife beinhalten meist zu hohe Kosten. Es empfehlen sich provisionsfreie Nettotarife, da diese besonders Kosteneffizient sind.
Folgende Punkte sind sehr wichtig bei der Produktauswahl:
- Effektivkosten: Alle Vertragskosten in einer Kennzahl zusammengefasst (idealerweise unter 0,50%)
- hoher garantierter Rentenfaktor
- umfangreiche ETF (Exchange Traded Funds) Auswahl
- Verzicht auf Garantien (Garantien sind zu teuer und führen zu enttäuschenden Renditen)
- flexible Produkteoptionen (Verschiebung Renteneintritt, flexible Zuzahlungen, etc.)
- solide Versicherungsgesellschaft (V.V.a.G. vs. A.G.)
Wer ist der beste Anbieter von Rürup Basisrenten?
Es gibt nicht den einen “besten” Anbieter für Rürup-Renten, da die Wahl des Anbieters von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel deinen individuellen Bedürfnissen, der gewünschten Flexibilität, den Kosten und den angebotenen Leistungen.
Einige der bekanntesten Anbieter, die häufig in Tests gut abschneiden und sehr günstige Vertragskosten beinhalten, sind die Alte Leipziger und die Condor Versicherung. Es ist wichtig, die Bedingungen und Kosten der verschiedenen Anbieter zu vergleichen, um die für dich passende Rürup-Rente zu finden.
Kosten
Welche Kosten beinhaltet eine Basisrente?
Die Kosten sind das wichtigste Entscheidungskriterium für Basisrentenprodukte (Rürup Rente).
Die Effektivkosten bezeichnen alle Vertragskosten in einer Kennzahl und sind somit das Beste Vergleichkriterium.
Günstige Verträge (Nettotarife) liegen unter 0,50% Effektivkosten.
Die Effektivkosten setzen sich aus folgenden Kostenarten zusammen:
- Abschluss- & Vertriebskosten (0-4%) (“Alpha-Kosten”)
- Verwaltungskosten vom Beitrag (0-10%) (“Beta-Kosten”)
- Verwaltungskosten vom Guthaben (0,20-1%) (“Gamma-Kosten”)
- fixe Verwaltungskosten (36€) (“Kappa-Kosten”)
- Kosten auf ETF Ebene (TER) Die Kosten bei Zuzahlungen sind nicht in den Effektivkosten enthalten.
Du solltest alle Kostenarten im gesetzlichen Produktinformationsblatt eines Vorschlags separat prüfen.
Beitragshöhe
Kann ich den Beitrag während der Laufzeit des Vertrags ändern?
Bei guten Produkten kannst du den laufenden Beitrag deines Vertrags problemlos ändern. Herabsetzen ist völlig unproblematisch. Auch eine Beitragsfreistellung geht jederzeit. Wenn du den Beitrag erhöhen möchtest, kann es sein, dass die Versicherung für den erhöhten Beitrag neue Rechnungsgrundlagen verwendet.
Kann ich den laufenden Beitrag gering halten und flexibel Zuzahlungen leisten?
Ja, das ist kein Problem. Viele Selbständige entscheiden sich für eine flexible Vertragsgestaltung mit einem geringen monatlichen Sockelbeitrag und zahlen dann am Ende jedes Jahres eine Einmalzahlung in den Vertrag ein. So kannst du die Beiträge ganz individuell an deine Geschäftsentwicklung anpassen. Du solltest dann nur auf die Kosten bei Zuzahlungen im Vertrag achten!
Macht eine Beitragdynamik (z.B. 3% p.a.) Sinn?
Das ist Geschmacksache. Provisionsberater verkaufen sehr gerne eine Beitragsdynamik, da diese jedes Jahr neue Provisionen einbringt. Als Inflationsausgleich kann es durchaus Sinn machen eine Beitragsdynamik von 3% pro Jahr zu vereinbaren. Insbesondere wenn du dich später nicht mehr um den Vertrag kümmern möchtest und auch keine Zuzahlungen planst.
Der Nachteil einer Beitragsdynamik ist, dass du nach einigen Jahren sehr “krumme” Euro Beträge in den Vertrag einzahlst und dann schwerer nachvollziehen kannst, was du insgesamt in den Vertrag eingezahlt hast. Wenn du dir vorstellen kannst, jährliche Sonderzahlungen (auch Zuzahlungen genannt) zu tätigen, kann das die bessere Variante sein. Dabei musst du dann Extrakosten bei Zuzahlungen beachten.
Bietet eine jährliche Beitragszahlungsweise Vorteile gegenüber einer monatlichen Zahlung?
Das kommt auf den Produktanbieter an. Manchmal erheben Versicherer Kostenzuschläge bei monatlicher Zahlweise, dann macht eine jährliche Zahlweise mehr Sinn. Bei vielen Basisrentenprodukten spielt es keine Rolle ob du monatlich oder jährlich einzahlst. Wenn du zu Beginn eine Sonderzahlung leistest und danach monatlich laufend Einzahlst ist das meist die günstigste Variante. Die monatliche Zahlung hat den Vorteil dass du eine gewisse Durchschnittsbildung bei den Kaufkursen der Fonds hast (Cost-Average-Effekt), wobei der langfristige Nutzen umstritten ist.
Anlage in ETFs
Kann ich mit einer Basisrente in ETFs investieren?
Ja. Es gibt reine fondsgebundene Basisrenten ohne Garantien, mit denen du zu 100% in ETFs investieren kannst. In welche ETFs du konkret investieren kannst, hängt vom Anbieter ab. Du solltest die Fondsauswahl des Produkts daher genau prüfen.
Muss ich mich um die Anlage in ETFs selbst kümmern?
Nicht unbedingt. Wenn du dich für ein wissenschaftlich ausgerichtetes, sogenanntes globales Weltportfolio entscheidest, musst du dich nicht um die ETFs kümmern. Denn diese werden automatisch jährlich neu gewichtet nach Marktkapitalisierung. Mögliche Ansätze können z.B. sein:
- 100% MSCI ACWI IMI (All Country World Investable Market Index)
- 70% MSCI World
- 30% MSCI Emerging Markets IMI
- 65% MSCI World
- 25% MSCI Emerging Markets IMI
- 10% STOXX Europe 600
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass solch passives Investieren ohne Market Timing langfristig die besten Anlagerenditen erzielt.
Kann ich auch in nachhaltige ETFs / Fonds investieren?
Ja. Viele Produkte bieten mittlerweile auch eine umfangreiche Palette an nachhaltig ausgerichteten Fonds und ETFs an. Es wird dann nach sozial-, ökologisch- und Unternehmensführungsaspekten selektiert.
Was bedeutet jährliches Rebalancing?
Viele Produkte bieten ein automatisches, jährliches Rebalancing der ETF Anteile an. Wenn du z.B. mit einer ETF Verteilung von 70% MSCI World und 30% MSCI Emerging Markets startest, werden sich die Anteile nach einem Jahr leicht verschoben haben. Das liegt daran, dass die Wertentwicklung der beiden ETFs nicht identisch verlaufen wird. Wenn du die Rebalancing-Option aktivierst, setzt der Versicherer jedes Jahr wieder auf die Ausgangsgewichtung 70% / 30% zurück. Wenn du dich nicht aktiv um die ETFs kümmern möchtest, kann dies eine gute Option sein.
Was passiert bei einem Börsencrash kurz vor meinem Renteneintritt?
Wenn du ein automatisches Ablaufmanagement vereinbart hast, wird der Crash deinen Vertrag nur minimal beeinflussen. Grundsätzlich hast du immer die Option den Renteneintritt noch 1, 2 oder 3 Jahre hinauszuschieben, um der ETF-Anlage Zeit zur Erholung zu geben.
War bedeutet Ablaufmanagement?
Wenn du ein automatisches Ablaufmanagement im Vertrag vereinbarst, fängt der Versicherer in der Regel 5 Jahre vor dem Renteneintritt (Zeitraum kann auch individuell angepasst werden) an, aus Aktien ETFs umzuschichten in risikoarme Anleihen ETFs. Die Umschichtung erfolgt dabei Schrittweise jeden Monat 1/60tel (5 Jahre = 60 Monate), so dass du nach 5 Jahren ganz aus dem Risiko bist. Dadurch bist du dann gegen Ende der Laufzeit nicht mehr so stark von Marktschwankungen abhängig.
Flexibilität in der Rente
Muss ich mir die Rürup Rente zu meinem offiziellen gesetzlichen Renteneintritttermin auszahlen lassen?
Nein. Du kannst den Eintritt in die Rürup Rente unabhängig von deinem gesetzlichen Renteneintritt wählen. Frühstmöglicher Eintritt ist ab dem 62. Lebensjahr.
Kann ich den Renteneintrittstermin auch später noch ändern?
Ja. Die meisten Produkte bieten die Möglichkeit später den Renteneintritttermin flexibel zu verschieben. Es macht erst Sinn dir die Rente auszahlen zu lassen, wenn du beruflich wirklich kürzer trittst und damit geringere Steuersätze hast.
Was bedeutet “Überschussverwendung in der Rentenbezugszeit”?
Auch in der Rentenphase legt die Versicherung das Geld für dich an. Du kannst entscheiden, wie die daraus erwirtschafteten Zinsen verwendet werden sollen. Dabei gibt es in der Regel die Optionen einer:
Sofortüberschussrente oder Bonusrente: Bei dieser Variante erhöht sich deine garantierte Rente sofort um eine Bonusrente. (z.B. Garantierente 500€ + Bonusrente 150€ = 650€ Gesamtrente) Die Höhe der Bonusrente ist dabei variabel und kann sich jedes Jahr ändern, je nach Verzinsung der Versicherung.
Dynamische oder teildynamische Rente: Bei dieser Variante Beginnt die Auszahlung nur mit der Garantierente. Dafür erhältst du jedes Jahr eine gewisse Rentensteigerung (z.B. 1,50%) die ebenfalls von der jährlichen Verzinsung abhängig ist.
95% meiner Kunden entscheiden sich für die höhere Anfangsrente (Bonusrente), da man bei der dynamischen Variante überdurchschnittlich alt werden muss, damit sich diese lohnt.
Macht ein fondsgebundener Rentenbezug für mich Sinn?
Auch wenn ich die Grundidee beführworte, zeigt sich die konkrete vertragliche Umsetzung bei den Versicherern, aufgrund der engen gesetzlichen Vorgaben als unbefriedigend und überteuert. Mehr Details zu dem Thema findest du in diesem Video: Lohnt sich ein fondsgebundener Rentenbezug?
Eine Teilverrentungsoption kann als Alternative eine deutlich günstigere und transparente Lösung darstellen.
Was ist eine Teilverrentungsoption?
Einige Produkte bieten die Möglichkeit einer Teilverrentung an. Am einfachsten erkläre ich dir das mit einem Praxisbeispiel. Dabei kannst du z.B. mit 62 entscheiden, dass du zunächst 30% des Fondskapitals in eine Rente umwandeln möchtest. Die restlichen 70% können dann weiter in ETFs investiert bleiben. Mit 68 entscheidest du dich weitere 30% verrenten zu lassen und 40% verbleiben in ETFs. Mit 73 entscheidest du dich dann auch die restlichen 40% in eine lebenslange Rente umzuwandeln.
Ehegattenabsicherung / Hinterbliebenenabsicherung
Wen kann ich im Todesfall begünstigen?:
Bei der Basisrente (Rürup Rente) sind die Hinterbliebenen gesetzlich festgelegt. Es können Ehegatten oder Kinder bis zum 25. Lebensjahr begünstigt werden. Dritte zu begünstigen (Lebenspartner, Freunde) ist leider nicht möglich.
Üblicherweise kann in der Rentenphase die Dauer der Absicherung frei gewählt werden.
Die sogenannte Rentengarantiezeit kann zwischen 5 und 25 Jahren vereinbart werden.
Je höher du die Absicherungsdauer wählst, desto geringer wird dein Rentenfaktor.
Wie stark reduziert sich meine Rente (garantierter Rentenfaktor) bei unterschiedlichen Rentengarantiezeiten für meinen Ehegatten?
Damit du eine bessere Vorstellung von der Rentenkürzung in Abhängigkeit von der Absicherungsdauer deines Ehegatten (Rentengarantiezeit) hast, hier mal eine Musterrechnung:
| Absicherungsdauer / Rentengarantiezeit | Rente |
| ohne | 541,05 € |
| 5 Jahre Rentengarantiezeit | 539,99 € (-0,20%) |
| 10 Jahre Rentengarantiezeit | 536,57 € (-0,83%) |
| 15 Jahre Rentengarantiezeit | 530,46 € (-1,96%) |
| 20 Jahre Rentengarantiezeit | 520,43 € (-3,81%) |
| 25 Jahre Rentengarantiezeit / Restkapital | 504,60 € (-6,74%) |
Je nachdem wie wichtig dir persönlich das Thema Ehegattenabsicherung ist, empfehle ich in der Regel zwischen 15 und 20 Jahre Rentengarantiezeit für den Ehegatten abzuschließen.
Formal reduziert sich nicht die Rente sonder der Rentenfaktor. Auf die Vertragskosten hat die Ehegattenabsicherung in der Regel keine Auswirkungen.
Gilt die Rentengarantiezeit auch für mich als Vertragsinhaber?
Nein. Der gesetzgeber hat als Fördervoraussetzung für die Basisrente als Bedingung gemacht, dass es sich um eine lebenslange Leibrente handeln muss. Der Vertragsinhaber bekommt die Rente also immer bis zu seinem Tod ausgezahlt. Die Rentengarantiezeit greift nur bei vorzeitigem Tod des Vertragsinhabers in der Rentenphase.
Ab wann beginnt die Rentengarantiezeit zu zählen? Ab Todeszeitpunkt oder ab Renteneintritt?
Die Rentengarantiezeit gilt immer ab Renteneintritt. Dazu ein Beispiel. Angenommen du hast 15 Jahre Rentengarantiezeit vereinbart und einen Renteneintritt mit 67 Jahren. Solltest du nach 5 Jahren Rentenauszahlung (mit 72 J.) versterben, wäre noch für 10 Jahre Restkapital vorhanden. Aus diesem Restkapital würde dann ebenfalls eine lebenslange Rente an deine Frau gebildet, die in diesem Fall dann deutlich geringer wäre als deine Rente (gesamtes Restkapital abzgl. 5 Jahre vs. 10 Jahre Restkapital).
Was passiert bei Tod in der Einzahlungsphase (Aufschubzeit)?
Bei Tod in der Einzahlungsphase (Aufschubzeit) ist in der Regel das zum Todeszeitpunkt vorhandene Fondsguthaben abgesichert und kann in einen Ehegattenvertrag übertragen werden. Eine Kapitalauszahlung ist immer gesetzlich ausgeschlossen. Auch für Hinterbliebene darf nur eine Rentenauszahlung erfolgen.
Anbieterwechsel
Ist bei der Basisrente ein Anbieterwechsel möglich?
Leider hat der Gesetzgeber versäumt solch eine Option als Pflicht mit einzuräumen (bei der Riester Rente hat er dies getan). Dadurch stimmen leider 90% aller Versicherer einem Anbieterwechsel nicht zu. Die wenigsten Tarife unterstützen einen Wechsel, was die Möglichkeit einer praktischen Umsetzung sehr unwahrscheinlich macht. Daher solltest du dich für einen langfristig soliden Versicherer entscheiden.
Unterschied zur Riester Rente
Wie unterscheidet sich die Rürup Rente von der Riester Rente?
Rürup: Steuerabzug, hohe Beitragsgrenzen, keine Zulagen, volle ETF-Anlage möglich
Riester: Zulagen, Beitragsgarantie, 30% Kapitalwahlrecht, leichter Anbieterwechsel
Berufsunfähigkeitsabsicherung & Rürup Rente
Macht es Sinn eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) und eine Basisrente (Rürup Rente) zu koppeln?
In der Regel rate ich davon ab eine BU und Rürup Rente zu koppeln. Das Beste Rürup Produkt muss nicht auch gleichzeitig auch die besten BU Bedingungen für deinen Beruf haben. Daher bietet die Trennung meist bessere Optionen und auch mehr Klarheit. So weisst du genau wie viel du für die BU-Risikoabsicherung bezahlst und wie viel in deine Rente fliesst.
Der Vorteil einer Kombination liegt in der vollen steuerlichen Absetzbarkeit der Beiträge auch über die üblichen Vorsorgeaufwendungen hinaus. Dafür bist du bei diesem Konstrukt unflexibler, was z.B. Beitragsfreistellungen angeht, denn der Sparanteil muss mindestens 51% des Gesamtbeitrags betragen.
Eine vorübergehende Beitragsfreistellung führt dann auch zum Ruhen deines BU-Schutzes. Bei 2 separaten Verträgen kannst du beide Verträge getrennt steuern.
Honorar
Wie hoch ist das Honorar für die Vermittlung eines Nettotarifs / Honorartarifs?
Honorar für Vermittlung: Mein Pauschalhonorar berechnet sich nach der Zeit, die ich für dich aufwende.
- 690,-€ ohne Beratung
- 790,-€ bis 60 Minuten Beratung
- 890,-€ bis 120 Minuten Beratung
Unterm Strich ist das Honorar für dich um ein vielfaches günstiger als die üblichen Kostenstrukturen von regulären Tarifen.
Kostenloses Angebot
Ich hätte gerne ein kostenloses und unverbindliches Angebot für eine Basisrente (Rürup Rente):
Gerne kannst du hier ein kostenloses und unverbindliches Angebot für dich persönlich anfordern:
https://xn--rrup-renten-vergleich-8hc.de/intern/anfragerueruprente/
Onlineantrag
Kann ich einen Nettotarif direkt hier auf der Seite beantragen?:
Ja! Wenn du dir sicher bist, dass du gegen Honorar einen Antrag verbindlich bei einer Versicherung stellen möchtest, kannst du das über folgenden Onlineantrag tun:
https://xn--rrup-renten-vergleich-8hc.de/intern/antragrueruprente/
Bitte beachte das dabei anfallende Honorar: Honorar für Vermittlung: Mein Pauschalhonorar berechnet sich nach der Zeit, die ich für dich aufwende.
- 690,-€ ohne Beratung
- 790,-€ bis 60 Minuten Beratung
- 890,-€ bis 120 Minuten Beratung
Weitere Honorare
Gibt es neben dem pauschalen Einmalhonorar weitere Honorare, die in der Zukunft anfallen?:
Nein. Im Gegensatz zu anderen Honorarvermittlern, nehme ich keine Honorare für: – zukünftige Zuzahlungen – die Betreuung des Vertrags – etc. Es sind also alle Kosten mit dem Einmalhonorar abgegolten. Wenn du zukünftig Beratungsbedarf hast, kannst du mich gerne auf Stundenbasis buchen (aktuell 150€ zzgl. MwSt. je Stunde).
Noch Fragen?
Das war meine FAQ.
Falls du eine Frage hast und die Antwort hier (oder in meiner Video-FAQ) nicht findest, sende mir doch gerne eine E-Mail. Dann beantworte ich diese schnellstmöglich und kann deine Frage ggf. hier mit aufnehmen.
Als unabhängiger Honorarberater vertrete ich ausschließlich die Interessen meiner Mandanten.
